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Kreieren Sie positive Veränderung!

Krippe und Kindertagespflege, Kita und Schule bieten viele konzeptionelle Möglichkeiten, diese Institutionen als Bildungs - und Lernorte für Kinder so zu gestalten, dass sie ihre eigene Motivation in höchstem Maß ansprechen,  ihre Stärken fördern und sie systematisch unterstützen, ihre Potentiale zu entdecken und zu entwickeln. 

Stärken, Potentiale und Ressourcen im Fokus

Lebens- und Lernorte für und mit Kindern gestalten

BILDUNGSORTE GESTALTEN

Bildungsorte für Kinder sind zugleich Lebens- und Lernorte und machen Lust auf Lernen. Aus Sicht der Kinder besteht der ganze Tagesablauf ununterbrochen aus Situationen, in denen sie Neues lernen, Kompetenzen festigen oder erweitern, Abfolgen verinnerlichen, Beziehungen gestalten, Spielräume erobern und selbstständiger werden.

Wenn nicht die Perspektive der Erwachsenen ausschlaggebend ist, sondern diese Tagesabläufe mit den Augen der Kinder als unendliche Abfolge neuer, täglich veränderter Lernsituationen betrachtet werden, ergeben sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten, den pädagogischen Alltag in Krippe, Kita und Schule inhaltlich und zeitlich zu strukturieren.

 

Die Abläufe und Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen und Kompetenzen der Kinder - und nicht umgekehrt. Sie  werden als Lernsituationen begriffen und gestaltet und unterstützen die Kinder in ihren individuellen Lernprozessen. Kinder kreieren und strukturieren ihre Lernprozesse zunehmend in eigener Regie - und sind im "Flow"...

Kinderfreundliche Lernkultur

 

Definieren Sie als Organisation die neue Zielrichtung und schaffen Sie den Rahmen für eine kinderfreundliche Lernkultur mit einem erweiterten Rollenverständnis von Erziehern, Lehrern, Pädagogen - und Eltern. Schaffen Sie einen sicheren Rahmen mit genügend Freiraum für Unvorhergesehenes, Überraschendes und  Innovatives für alle Beteiligten.

 

"Die Sehnsucht nach Anerkennung" - positive pädagogische Beziehungen aufbauen

Im Mittelpunkt steht der Aufbau einer  positiven pädagogischen Beziehung. Sie basiert auf einer ressourcenorientierten Sichtweise auf Kinder und der lösungsorientierten Antwort der Pädagogen auf die Bedürfnisse und das Verhalten der  Kinder: freundliche, feinfühlige Beziehungen, die den Kindern Anerkennung und Sicherheit vermitteln und das Vertrauen für Exploration und Lernprozesse ermöglichen.

Die Rolle der Pädagogen

Die Verantwortung für die Qualität der pädagogischen Beziehung zum Kind trägt der Erwachsene. Er bietet sich als Ko-Konstrukteur an und begegnet dem Kind mit Wertschätzung auf Augenhöhe.

Potentialorientierte Pädagogik

 

Das ermöglicht einen "neuen" Blick auch auf die schwierigeren Kinder, der sich nicht an Defiziten orientiert, sondern die Kinder unterstützt, ihr Potential weiter zu entfalten und alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Stärken und Ressourcen rücken in das Blickfeld, auch den schwierigen Kindern wird mit Wertschätzung begegnet. 

Partizipation und Beteiligung

 

Die (früh)kindlichen Lernprozesse werden für und mit Kindern positiv gestaltet und beteiligen sie unmittelbar an der Gestaltung ihres Umfeldes. Die Partizipation findet in einem abgesicherten, definierten Rahmen mit altersgerechten Grenzen statt und ermöglicht tatsächliche Mitbestimmung.​