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BILDUNG FÜR MORGEN
SCHON HEUTE DENKEN

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Krippe & Kita als erste Bildungsinstitution

Neue Ansätze in Erziehungswissenschaften und Pädagogik begründen ein neues Verständnis von Lernen und Bildung, das die Selbstaktivität des Kindes in den Mittelpunkt stellt.

 

Seit gut 20 Jahren finden sie Eingang in die Einrichtungen der frühkindlichen Bildung und (außerschulischen) Betreuung und Förderung von Kindern.

Frühkindliche Bildung: selbstgesteuerte Lernprozesse

Bildungs- und Orientierungspläne sind die Basis der pädagogischen Arbeit  auf der Grundlage eines neuen Bildungsverständnisses, das das kompetente Kind als aktiven Erkunder seiner Welt in den Fokus stellt: das neue Bild vom Kind.

Krippe & Kita entwickeln ein neues Selbstbild mit erweiterten Vorstellungen über ein zukunftsorientiertes Bildungsverständnis: von der Betreuung zum Begleiter der Lernprozesse und Ko-Konstrukteur in der Interaktion mit dem Kind. Sie gewinnen eine neue Bedeutung als erste Bildungsinstitution am Beginn der Bildungsbiografie. 

 

Ein neues berufliches Selbstverständnis

Das Berufsbild in diesem Feld hat sich in den letzten 20 Jahren enorm verändert, die frühe Kindheit rückt als die Startbasis, die Schlüsselkompetenzen vermittelt und die Weichen stellt für den nachfolgenden Erfolg in Schule und späterer Ausbildung, mehr und mehr in den Fokus. 

Stärken, Potentiale und Ressourcen im Fokus

Lebens- und Lernorte für und mit Kindern gestalten

Bildungsorte für Kinder sind zugleich Lebens- und Lernorte und machen Lust auf Lernen. Aus Sicht der Kinder besteht der ganze Tagesablauf ununterbrochen aus Situationen, in denen sie Neues lernen, Kompetenzen festigen oder erweitern, Abfolgen verinnerlichen, Beziehungen gestalten, Spielräume erobern und selbstständiger werden.

Aus der Perspektive der Kinder

Wenn nicht die Perspektive der Erwachsenen ausschlaggebend ist, sondern diese Tagesabläufe mit den Augen der Kinder als unendliche Abfolge neuer, täglich veränderter Lernsituationen betrachtet werden, ergeben sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten, den pädagogischen Alltag in Krippe, Kita und Schule inhaltlich und zeitlich zu strukturieren.

Spielen ist Lernen

Die Abläufe des Tages, die Inhalte, Angebote und Spielsituationen orientieren sich an den Bedürfnissen und Kompetenzen der Kinder - und nicht umgekehrt. Als Lernsituationen begriffen und gestaltet, unterstützen sie die Kinder in ihren individuellen Lernprozessen.  Dabei kreieren und strukturieren die Kinder ihre Lernprozesse zunehmend in eigener Regie - und sind im "Flow", während die pädagogischen Fachkräfte den Rahmen sichern und die Kinder begleiten.

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BRÜCKEN FÜR DIE ZUKUNFT

Definieren Sie als Träger die neue Zielrichtung für Ihre Einrichtungen und bauen Sie Brücken für die Bildungserfolge der Zukunft.

Stellen Sie die Weichen für eine kinderfreundliche Lernkultur mit einem erweiterten Rollenverständnis von Erziehern, Lehrern, Pädagogen - und Eltern. Schaffen Sie einen sicheren Rahmen für alle Beteiligten mit genügend Freiraum für Engagement, Ideen und Innovatives. 

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KINDORIENTIERTE LERNKULTUR

 

  • Positive pädagogische Beziehungen

  • Bedürfnisse & Motivation

  • Der lösungsorientierte Ansatz

  • Potentialentfaltung

  • Resilienz
     

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NACHHALTIGE

KONZEPTE

 

  • Konzeptionelle Neuausrichtung

  • Weiterentwicklung

  • Neuland betreten

  • Diversität

  • Partizipation in Krippe & Kita

  • Spielen ist Lernen!
     

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ARBEIT & SINN


  • Positiv Führen und Leiten

  • Vision, Zielorientierung & Sinn

  • Agilität, Selbstverantwortung & Selbstorganisation

  • Attraktiver Arbeitgeber:
    "Good place to work!"
     

UNSER PÄDAGOGISCHES GRUNDVERSTÄNDNIS

"Die Sehnsucht nach Anerkennung" - positive pädagogische Beziehungen als Basis

Im Mittelpunkt steht der Aufbau einer  positiven pädagogischen Beziehung. Sie basiert auf einer ressourcenorientierten Sichtweise auf Kinder und der lösungsorientierten Antwort der Pädagogen auf die Bedürfnisse und das Verhalten der  Kinder: freundliche, feinfühlige Beziehungen, die den Kindern Anerkennung und Sicherheit vermitteln und das Vertrauen für Exploration und Lernprozesse ermöglichen.

Die Rolle der Pädagogen

Die Verantwortung für die Qualität der pädagogischen Beziehung zum Kind tragen die Erwachsenen.  Sie bieten sich als Ko-Konstrukteure an und begegnen dem Kind mit Wertschätzung auf Augenhöhe.

Potentialorientierte Pädagogik

 

Das ermöglicht einen "neuen" Blick auch auf die schwierigeren Kinder, der sich nicht an Defiziten orientiert, sondern die Kinder unterstützt, ihr Potential weiter zu entfalten und alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Stärken und Ressourcen rücken in das Blickfeld, auch den schwierigen Kindern wird mit Wertschätzung begegnet. 

Partizipation und Beteiligung

 

Die (früh)kindlichen Lernprozesse werden für und mit Kindern positiv gestaltet und beteiligen sie unmittelbar an der Gestaltung ihres Umfeldes. Die Partizipation findet in einem abgesicherten, definierten Rahmen mit altersgerechten Grenzen statt und ermöglicht tatsächliche Mitbestimmung.​